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Theodore

Theodore (voc, p, electronics) Melentini (voc, tr, synths, glsp) Alessandro Giovanetto (g)
Vassilis Ntokakis (g) Ashley Hallinan (dr) Nikolas Papachronopoulos (b)

Neben Vangelis ist Theodore der einzige Künstler, der je im Olympieion, auch bekannt als Tempel des Olympischen Zeus, auftreten durfte. Kein Wunder – sein opulenter sinfonischer Pop zwischen Coldplay und Philip Glass ist besinnlich und kann sich jederzeit in die große Inszenierung steigern. Beim Komponieren steht Theodore die Heraklische Theorie zu Seite: Dass Gegensätze sich komplettieren, wenn sie aufeinander prallen. Gegensätze im Gleichklang heben sich jedoch auf – kurzum: Ohne Chaos verliert die Ordnung ihren Sinn, ohne Dunkelheit hat das Licht keinen Wert. Selbst in kleiner Besetzung führt er das Publikum in schier unendliche Weiten.